• Projektbeispiel

KOOPERATION ZWISCHEN PROFIT- UND NON-PROFIT-UNTERNEHMEN AKTIV GESTALTEN

Kooperationen zwischen Profit- und Non-Profit-Unternehmen haben in den letzten Jahren in Zahl und Form stark zugenommen. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass die komplexen, gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit allein nicht länger erfolgreich bewältigt werden können – neue Denkweisen und veränderte Praktiken sind gefordert. Concern hat gemeinsam mit einem bedeutenden deutschen Wohlfahrtsverband ein umfassendes und praxisbewährtes Konzept für die Anbahnung von erfolgreichen Kooperationen entwickelt.

Ausgangssituation

Für erfolgreiche Kooperationen zwischen Profit- und Non-Profit-Unternehmen braucht es auf beiden Seiten kompetente Partner, die wissen, warum, wie und wofür man sich gemeinsam engagieren kann – wie man aufeinander zugeht und mit Nutzen für alle Beteiligten nachhaltig zusammenarbeiten kann. Das Miteinander ist aber nicht immer leicht, bewegen sich die Akteure in der Realität oftmals in unterschiedlichen Sphären. Fehlendes Verständnis für die jeweiligen Bedarfe, Einstellungen und Strukturen, fehlende Anknüpfungspunkte oder der Mangel an Zeit stellen häufige Hürden dar, die es zu überwinden gilt.

Zielstellung

Mit unserer Expertise als Mittler im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Gemeinwesen war es in erster Linie unsere Aufgabe,  Non-Profit Akteuren eine Hilfestellung zu geben, Kooperationsideen für eine Zusammenarbeit mit Profit-Unternehmen zu entwickeln, geeignete Partner aktiv zu identifizieren, diese gezielt anzusprechen und dabei als gleichwertiger, professioneller Kooperationspartner aufzutreten.

Ergebnis

Entstanden ist ein Konzept, das im Kern die Durchführung eines nach den bewährten Methoden des Design-Thinking Ansatzes entwickelten Workshops vorsieht. Bereits ein Workshop-Tag kann ausreichen, um nutzbringende Kooperationsideen zu entwickeln und deren Umsetzung anzuregen. Der entwickelte Workshop wurde mit Akteuren aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern erprobt (Altenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe oder auch der Behindertenhilfe), um die universelle Anwendbarkeit zu garantieren.

Der Workshop ist Teil eines Fünf-Schritte-Plans, der mit dem Erkennen von Potenzialen startet und dessen Ziel die langfristige Verstetigung der Kooperationsbeziehung ist. Das gesamte Konzept wird mit eigens erstellten Arbeitsmaterialien unterstütz und begleitet, die interessierten Unternehmen (des Wohlfahrtsverbandes) in Form einer Arbeitshilfe inklusive Anleitung zur Verfügung stehen.

Gerne unterstützen wir auch Sie, sich auf einen Perspektivwechsel einzulassen und Kooperationsideen zwischen Wirtschaft und Gemeinwesen zu entwickeln, die neues Engagement, Kompetenzen und Ressourcen schaffen!

Ihre Ansprechpartner:

Prof. Dr. Dr. Alexander Brink
Gründungspartner, concern GmbH

Tel +49 (0) 921 554 122
Mobil +49 (0) 170 5100949
alexander.brink(at)concern.de

Dr. Markus Groß-Engelmann
Geschäftsführender Partner, concern GmbH

Tel +49 (0) 221 630 606 300
Mobil +49 (0) 173 2313069
markus.gross-engelmann(at)concern.de

Miriam Bingemann
Beraterin, concern GmbH

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Tel +49 221 630 606 300
miriam.bingemann(at)concern.de